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Wenn man mitten in der Abgeschiedenheit Indonesiens auf einen ehemaligen Bankdirektor trifft

Indonesien ist ein beeindruckendes Land und jede seiner Inseln ist so unterschiedlich, viele davon sind noch sehr unberührt und verzaubern mit einer beeindruckenden Natur.

Es war vor rund vier Jahren, ich war gerade als Backpackerin mit einer Engländerin und einem Holländer unterwegs, um die Insel Flores in Indonesien zu erkunden. Außer dem westlichen Ort Labuan Bajo, der als Ausgangspunkt für Taucher im Komodo-Gebiet dient, ist die Insel touristisch wenig erschlossen.

Einmal quer durch die Insel landeten wir irgendwann in der Stadt Maumere. Um den unhygienischen Bedingungen, die wir bisher in Flores erlebt hatten, zu entgehen, mieteten wir uns in einem der besseren Hotels der Stadt ein – es war noch immer eine heruntergekommene Herberge, in der vor allem lokale Businessleute resiedireten. Dementsprechend unfreundlich wurden wir als Backpacker empfangen.

Weil wir nicht länger dort bleiben wollten, wechselten wir nach einem Tag in ein Strandressort außerhalb der Stadt. Es gab viele kleine Bungalows, die alle leerzustehen scheinten. Tatsächlich waren außer uns nur mehr weitere 3 Gäste im Hotel. Einer davon wohnte direkt im Bungalow neben uns.

Weil er alleine reiste, suchte er schnell das Gespräch und so erfuhren wir, dass er Ende fünfzig war, seit 13 Jahren reiste, nachdem er seinen Job als Direktor einer der größten Banken der Welt an den Nagel gehängt hatte. Er beendete seine berufliche Laufbahn auf der Spitze seiner Karriere mit Mitte vierzig und wollte in seiner zweiten Lebenshälfte alles nachholen, was er aus beruflichen Gründen früher nicht konnte.

Es war beeindruckend, sich mit diesem Menschen, er kam aus der Schweiz, zu unterhalten, dem man wohl in seinem Leben zu Hause nie über den Weg laufen würde. Als wir wieder unter uns Backpackern waren, ließen wir das Gespräch mit dem Ex-Bankdirektor Revue passieren und stellten fest, dass wir in einer weitaus besseren Position waren. Wir waren jung, für uns war es noch etwas Besonderes, sich das eine oder andere leisten zu können und wir waren nicht so einsam wie der Ex-Bänker.

Die skurrilsten Regeln in anderen Ländern

Wer in ein anderes Land reist, tut gut daran, sich über die Regeln und Gepflogenheiten seines Urlaubslandes zu informieren. Wir haben die skurrilsten Regeln für Sie zusammengetragen.

Kaugummiverbot in Singapur

In Singapur ist es tatsächlich veroboten, Kaugummi in Supermärkten, Kiosken und Co. zu verkaufen. Dieses Verbot wurde im Jahr 1992 eingeführt und soll der Verschmutzung von Straßen und Verkehrsmitteln durch Kaugummis vorbeugen. Sollten Sie also von zu Hause oder von einem anderen Land bei der Einreise Kaugummi mitbringen, spucken Sie diesen niemals auf die Straße, denn das kann mit enorm hohen Strafen verbunden sein.

Den Ruf des Königs beschmutzen in Thailand

In Thailand hat sowohl der aktuelle als auch die verstorbenen Könige den absoluten Respekt aller Bürger. Wenn dessen Ruf beschmutzt wird, kann dies zu einer Gefängnisstrafe führen, und das ist leichter als gedacht. Der König ist nämlich auf sämtlichen thailändischen Geldscheinen oder Münzen abgedruckt. Bekritzeln Sie also einen Geldschein oder stoppen Sie eine hinuntergefallene Münze mit dem Fuß, so gilt dies bereits als Beschmutzung und somit als Straftat.

Küssen verboten in Paris

Wie jetzt? In der Stadt der Liebe soll Küssen verboten sein? Ja, aber natürlich nicht überall. Aber auf Bahnhöfen und in den Zügen in Paris ist das Küssen tatsächlich per Gesetz untersagt. Der Grund dafür ist, dass es immer weider zu Zugverspätungen kam, weil sich Paare nicht trennen konnten.

Keine Überraschungseier in den USA

In den USA ist nicht nur der Verkauf der beliebten Kinder-Überraschungseier verboten, auch die Einfuhr oder das Einschmuggeln ist strengstens untersagt und kann mit einer Geldstrafe von bis zu 2.500 US-Dollar pro Ei bestraft werden. Der Grund dafür ist, dass Kinder sich am Inhalt der kleinen Spielzeugteile im gelben Behälter, der sich im Inneren des Überraschungseier befindet, verschlucken könnten.

Alkoholverbot in Thailand an Wahltagen

Wenn in Thailand gewählt wird, ist bereits 24 Stunden zuvor, am Wahltag selber und 24 Stunden danach der Verkauf von Alkohol und der Alkoholkonsum untersagt. Grund ist, die Gemüter der Wähler nicht zu erregen.

Volksfest in Chiang Rai

Wenn man alleine mit dem Rucksack durch Thailand reist, dann erlebt man so einige skurrile Begebenheiten. Ich hielt mich gerade für eine gute Woche im nordthailändischen Chiang Rai auf, einem Städtchen, in dem nicht allzuviel los ist.

Die meisten Reisenden halten hier entweder, um die Stadt als Ausgangspunkt zu Touren im sogenannten Goldenen Dreieck oder als Zwischenstopp für die Weiterreise nach Laos zu nutzen. Jede Nacht hörte ich aus der Ferne Musik und Lärm, wie man es von Volksfesten kennt, und so schnappte ich mir eines Abends ein Taxi und ließ mich dorthin bringen.

Tatsächlich hatte es viel mit den Volksfesten, die man aus Mitteleuropa kennt, gemein: Zahlreiche Essensstände, Stände mit Kleidern, Gürteln, Taschen und sonstigem Zeugs und natürlich jede Menge Fahrgeschäfte, Gewinnspiele usw. Ich war die einzige Weiße, die sich unter die Einheimischen gemischt hatte, sah Käfige, in denen man Hamster in Puppenkleidchen gesteckt hatte, zahlreiche Essensstände mit Insekten und sonstigem gegrillten Ungeziefer und stoppte auch bei einem ganz normalen Jeansstand, um mir selbst ein neues Paar Jeans zu kaufen.

Das war allerdings gar nicht so einfach, weil die Größen auf zierliche Thai-Frauen ausgerichtet waren und es schwierig war, eine Jeans in europäischer Konfektionsgröße 40 zu finden. Innerhalb kürzester Zeit hatte ich bereits drei Personen am Jeansstand mobilisiert, die nach Leibeskräften nach einer Jeans suchten, die mir passen könnte. Obwohl es keine Kabine gab, probierte ich am Stand einige Jeans. Zwei Frauen schützten mich mit Tüchern vor fremden Blicken, genossen aber selbst, einmal einen Blick auf einen weißen europäischen Hintern zu erhaschen und amüsierten sich köstlich. Natürlich konnte keiner am Stand Englisch und wir verständigten uns mit Händen und Füßen.

Irgendwann passte tatsächlich eine Jeans, was bei den Thais einen unglaublichen Jubel auslöste. Sie sprangen herum, als ob die eigene Mannschaft bei der Fußball-WM gewonnen hätte. Eine Frau fiel mir ständig um den Hals mit den Worten “I love you!”. Es waren vermutlich die einzigen englischen Worte, die sie kannte.

Tipps für einen gelungenen Urlaub

Immer wieder passiert es: Man hat sich schon über Monate auf seinen Urlaub gefreut, womöglich fleißig darauf gespart und dann – der Urlaub wird zum Desaster und die Erholung ist ausgeblieben.

Wir möchten Ihnen ein paar Tipps geben, wie Ihr Urlaub auch wirklich gelingt.

Überlegen Sie, mit wem Sie den Urlaub verbringen!

Um den Urlaub auch wirklich genießen zu können, ist es nicht unerheblich, mit wem man die Reise antritt. So muss die beste Freundin nicht unbedingt auch die beste Urlaubsbegleitung sein. Viele verhalten sich nämlich im Urlaub konträr zu ihrem Alltag. Daher kann es durchaus passieren, dass die Freundin, die zu Hause stets unterwegs ist, im Urlaub einfach nur am Strand liegen möchte, während Sie, die daheim zu nichts kommen, fernab vom Alltag endlich mal was erleben möchten.

Das kann im Urlaub zu einem großen Problem werden. Darum klären Sie am besten mit Ihrer Urlaubsbegleitung schon im Vorfeld ab, wie Sie sich beide die Reise vorstellen.

Sorgen Sie vor, falls Sie im Urlaub krank werden!

Nicht in jedem Land gibt es eine so gute medizinische Versorgung wie hierzulande. Darum sollten Sie auf jeden Fall eine gute Reiseapotheke – Ihr Hausarzt oder Apotheker wird Sie sicherlich gerne beraten – dabei haben. Außerdem sollten Sie sich eine Adresse eines, wenn möglichst internationalen, Krankenhauses an Ihrem Urlaubsort herausschreiben, damit Sie im Notfall auch wissen, wo Sie hinmüssen. Eine gute Reiseversicherung sollte ohnehin eine Selbstverständlichkeit sein.

Informieren Sie sich über kulturelle Gepflogenheiten!

Damit Sie vor Ort in kein Fettnäpfchen treten, sollten Sie sich per Internet oder in einem Reiseführer über kulturelle Gepflogenheiten und lokale Gesetzmäßigkeiten informieren. In Thailand könnte es Ihnen beispielsweise teuer zu stehen kommen, wenn Sie auf eine nationale Münze oder Banknote treten, weil darauf der König abgebildet ist, in Singapur ist es mit teuren Strafen verbunden, wenn Sie einen Kaugummi auf die Straße spucken, in Brunai dürfen Sie während des Ramadans auch selbst auf der Straße untertags nichts essen oder trinken.

Wenn einer eine Reise tut …

Schon ein altes Sprichwort besagt: “Wenn einer eine Reise tut, dann hat er viel zu erzählen”, und genauso ist es auch noch heute.

Leider muss ich oft mit traurigen Augen beobachten, wie groß die Kluft zwischen Reisen und Urlaubmachen geworden ist. Für mich gehört es zum Reisen dazu, Land, Leute, Natur und Kultur einer anderen Region kennenzulernen. Für mich gehört es auch dazu, durch das Reisen seinen Horizont zu erweitern und für mich gehört es ebenfalls dazu, durch das Reisen zu lernen.

Diese Art des Reisens ist heutzutage vielen zu mühsam. Die Leute sparen lieber darauf, ein- oder zweimal im Jahr mit einem Ferienflieger in ein exotisch klingendes Urlaubsziel zu fliegen, um genau das zu machen, was sie auf Mallorca oder in heimischen Gefilden so gut machen könnten: Der “Traumurlaub” beginnt meist damit, dass die Urlauber bereits am Flughafen von einem deutschsprachigen Guide abgeholt werden, der sie direkt ins Ferienressort karrt. Dort warten Luxuszimmer auf die Gäste, die den Komfort, den diese zu Hause haben, bei Weitem übertreffen. Außerdem ist es wichtig, einen möglichst großen Pool zu haben und direkt am Strand zu sein. In den Urlaubsressorts bleiben keine Wünsche offen, von unglaublichen Buffets, die oft stark an das Essen in der eigenen Heimat erinnern, über Animations- zu Sport- und Wellnessprogrammen. So können durchaus einmal zwei Wochen ins Land ziehen, ohne dass die Urlauber etwas vom exotischen Land gesehen haben, außer den schönen Hotelstrand und die exotischen Schönheiten, die die Drinks an der Bar servieren.

Zuhause angekommen, kann man gut damit angeben, in der Karibik, in der Südsee oder sonst wo gewesen zu sein. Man muss dafür weder ein Wort Englisch können, noch sich mit der Kultur und der Tradition des Landes auseinandergesetzt haben. Immerhin weiß man ja, dass es dort wunderschöne Strände und ganz freundliche Menschen gibt.

Reisen ist etwas anderes, Reisen ist raus aus der Komfortzone und rein ins Erleben!

Wie man im Urlaub interessante Menschen kennenlernt

Egal ob Sie alleine reisen, mit Ihrem Partner oder mit einem Freund oder einer Freundin, für viele ist es das Spannendste am Reisen, neue Leute aus anderen Kulturen kennenzulernen.

Wenn man offen dafür ist, kann man diese interessanten Begegnungen in jeder Art des Urlaubs machen.

Urlaub im All-Inclusive-Club

Auch wenn man sich um nichts mehr kümmern muss, weil einem der Club rund um die Uhr mit Essen, Getränken und Animation verwöhnt, gibt es selbst in diesen Clubs viele Möglichkeiten, neue Leute kennenzulernen. Wenn Sie sich an sportlichen Aktivitäten wie zum Beispiel Beachvolleyball beteiligen, treffen Sie automatisch auch auf andere Urlauber. Selbst wenn sich während des Spiels kein längeres Gespräch ergibt, so könnte diese erste Bekanntschaft am Abend an der Bar oder im Restaurant ein erster Anknüpfungspunkt für eine Kontaktaufnahme sein.

Eine weitere tolle Möglichkeit, um im Cluburlaub Menschen kennenzulernen, ist es, Touren oder Ausflüge zu buchen. Hier sind sie meist in Kleingruppen unterwegs und haben in der Regel mit der gebuchten Tour das gleiche Ziel. Ein erstes gemeinsames Interesse, das die Basis für ein Gespräch sein kann.

Urlaub im Hostel

Hostels sind schon lange nicht mehr nur für Jugendliche. Immer mehr Erwachsene, auch durchaus im fortgeschritteneren Alter, buchen bewusst einen Urlaub im Hostel, weil dies die schnellste und unkomplizierteste Form ist, Menschen kennenzulernen. Wer sich darauf einlässt, mit Unbekannten ein Mehrbettzimmer zu teilen, der ist meistens auch offen, schnell mit anderen ins Gespräch zu kommen. Oft ergeben sich auf diese Weise schnell Partner für gemeinsame Sightseeingtouren oder für das abendliche Ausgehen.

Urlaub auf dem Segelboot

Auf dem Segelboot befindet sich meist nur eine kleine Gruppe an Leuten, mit denen man aufgrund des beengten Platzangebots meist ohnehin sehr schnell ins Gespräch kommt. Natürlich birgt so eine Segeltour auch das Risiko, dass jemand an Bord ist, den man überhaupt nicht ausstehen kann. Es könnte dann auf dem Segelboot etwas schwierig werden, dieser Person aus dem Weg zu gehen.

Glücksspiel Industrie in Österreich

In Österreich gibt es seit dem Jahr 2010 ein neues Glücksspielgesetz, das vor allem dem illegalen Glücksspiel entgegenwirken und die Spieler schützen soll.

So brauchen Anbieter von Glücksspielen Lizenzen, die an strenge Auflagen geknüpft sind.Besonders heiß top5casinos.at umkämpft ist der Markt um das Automaten-Glücksspiel Slots, das allerdings mittlerweile in Österreich in vier von neun Bundesländern verboten ist.

In den Jahren hat sich das Glücksspiel auch immer mehr ins Internet verlagert. Auch hierfür braucht man als Anbieter in Österreich eine Lizenz. Diese besitzt bundesweit nur Win2day, die Tochterfirma der Casinos Austria. Trotzdem ist es für Spieler möglich, im Internet auch über andere Plattformen zu zocken. Wenn man sich die Zahlen genauer ansieht, kann man verstehen, wie umkämpft der Online-Spielemarkt ist. Alleine im Jahr 2016 wurden in Österreich 254 Millionen Euro mit Online-Spielen erwirtschaftet.

In Österreich gibt es derzeit aber noch zahlreiche weitere Anbieter von Online-Glücksspielen, besonders im Bereich der Sportwetten, die bekanntesten von ihnen sind bet-at-home und bwin. Diese handeln im Graubereich und halten das Monopol auf das Glücksspiel in Österreich, das derzeit die Casinos Austria haben, für EU-rechtswidrig.

Da es zahlreiche Beschwerden anderer Online-Anbieter gibt, die etwa ihren Sitz auf Malta oder Gibraltar haben und sich auf ihre Dienstleistungsfreiheit berufen, gibt es zahlreiche Verfahren, die sich mit Beschwerden zum österreichischen Glücksspielgesetz auseinandersetzen.

Weil die Lage nicht eindeutig ist, wird in Österreich an einer neuerlichen Überarbeitung des Glücksspielgesetzes getüftelt. Man möchte damit vor allem garantieren, dass hohe Standards in Bezug auf Spielerschutz eingehalten werden. Außerdem möchte man eine noch bessere Basis schaffen, illegale Internetangebote sanktionieren zu können.

Insgesamt geben die Österreicher von Jahr zu Jahr mehr Geld für Glücksspiel aus, so waren es im vergangenen Jahr knapp zwei Milliarden Euro. Neben den Online-Glücksspielen stiegen auch die Nettospielerlöse an den Spielbanken der Casinos Austria sowie die Sportwetten stark an.

Mehrere Parteien fordern eine Marktöffnung und eine einheitliche Rechtslage des Glücksspiels in Österreich.

Wie man ein Gaming-Zimmer einrichtet

Sie möchten sich endlich Ihren Traum verwirklichen, ein eigenes Gaming-Zimmer einzurichten? Wir haben hilfreiche Tipps, wie Sie Ihr persönliches Spieler-Paradies kreieren können.

Die Beleuchtung

Damit Ihr Gaming-Zimmer den Namen auch wirklich verdient, sollten Sie auf eine entsprechende Beleuchtung Wert legen. So können Sie beispielsweise Ihre Möbel, den Monitor oder andere Gegenstände mit LEDs ausstatten. Es gibt bereits LED-Bänder auf dem Markt wie bei oesterreichischecasinos.at, die besonders flexibel einsetzbar wie Live-Dealer sind, über eine lange Lebensdauer verfügen und gleichzeitig beim Energiesparen helfen.

Der Vorteil der LED-Bänder ist, dass man meist unterschiedliche Farbmodi wählen kann und sie sich bei der Umgestaltung auch schnell wieder ummontieren lassen.

Wer besonders kreative Features möchte, der sollte eine Möglichkeit einbauen, die LEDs mit einer Fernbedienung hinsichtlich Farbe und Leuchtintensität zu steuern.

Auch lustige Gadgets wie eine Tetris-Tischlampe sorgen für eine coole Gaming-Stimmung.

Das Mobiliar

Die Möbel im Gaming-Room sollten nicht nur funktionell sein, sondern auch mit der Optik und vor allem mit Komfort überzeugen. Allen voran sollte man an einen bequemen Gaming-Stuhl denken. Am Markt gibt es bereits ein breites Angebot an Stühlen, die speziell für Gamer konzipiert wurden. Diese sind besonders rückenschonend und ergonomisch geformt.

Wer mit dem PC spielt, für den gibt es voreingestellte ergonomische Couchauflagen.

Auch spezielle Gaming-Tische sind bereits auf den Markt. Meistens sind diese robust und ebenso auf eine ergonomische Körperhaltung abgestimmt.

Wenn Sie bei Stuhl und Tisch eine gute Auswahl treffen, dann können Sie beruhigt lange Gaming-Nächte durchstehen, ohne am nächsten Tag von Muskelkater und Rückenschmerzen geplagt zu sein.

Die Dämmung

Um dem Zorn von Mitbewohnern oder Nachbarn aus dem Weg zu gehen, die sich durch zu laute Sounds von Spielen gestört fühlen könnten, sollten Sie Ihren Gaming-Room mit einer Akustik-Dämmung versehen. Besonders geeignet ist eine spezielle Schaumstoffdämmung, die die Geräusche nach außen hin stark abmildert.

Die Dämmung kann einfach mit Montagekleber oder gutem doppelseitigem Klebeband an die Wände angebracht werden.

Drei Tipps für einen gelungenen Singleurlaub

Wenn man Single ist und keinen Reisepartner hat, ist das noch lange kein Grund, seinen Urlaub auf Balkonien zu verbringen. Wir geben Ihnen hilfreiche Tipps, wie der Singleurlaub zum Erfolg wird:

1. Sprachurlaub

Haben Sie schon einmal überlegt, eine neue Sprache zu lernen oder ihre Englischkenntnisse im Urlaub aufzufrischen? Eine Sprachschule ist ein perfekter Ort für einen Singleurlaub. Erstens reisen die meisten Sprachschüler alleine, zweitens sind die Kursteilnehmer, die man in einer Sprachschule findet, meist sehr weltoffene Menschen und drittens ist es ein gutes Gefühl, wenn man eine neue Sprache lernt oder eine schon gelernte auffrischt.

Die Sprachschulen sind meistens so konzipiert, dass am Vormittag vier Stunden unterrichtet wird – zwei Stunden Grammatik und zwei Stunden Konversation – und der Nachmittag den Sprachschülern frei zur Verfügung steht. Oft wird an mehreren Tagen der Woche ein Gemeinschaftsprogramm für die Freizeit angeboten oder die Sprachschüler gehen nachmittags zum Beispiel gemeinsam an den Strand.

2. Work and Travel

Das ist eine Form des Urlaubs, bei der Sie nicht nur schnell Anschluss finden, sondern auch noch ihre Geldbörse schonen können. Das Konzept ist wie folgt: Sie arbeiten bei einer privaten Familie, auf einem Bauernhof oder in einer Organisation vier Stunden täglich mit, als Entlohnung wird Ihnen Unterkunft und Essen kostenlos zur Verfügung gestellt. Work and Travel ist eine wunderbare Form, das Leben in einem anderen Land oder Kulturkreis hautnah zu erleben. Außerdem kann es auch sehr erholend sein, sich im Urlaub manuell zu betätigen, wenn man in seinem Alltag einem stressigen Bürojob nachgeht.

3. Geführte Singelreisen

Da wissen Sie, was Sie erwartet. Sie sind unter Gleichgesinnten und haben sogar noch die Möglichkeit, ihren Traumpartner unter den anderen Singles kennenzulernen. Singlereisen gibt es als Abenteuertouren, Segeltörns, Wandertouren und vielem mehr. Man muss es allerdings schon mögen, offensichtlich mit dem Stempel “Single” herumzulaufen. Möglicherweise wird man von einigen anderen Singles zu penetrant angebaggert.

Wenn in Hotels Luxus-Casinos errichtet werden

Immer mehr Hotels werden zu Luxusushotels und das bedeutet, dass man den Gästen auch viel bieten muss. Edles Ambiente, stilvolle Zimmer, ein Top-Restaurant und ein Wellnessbereich reichen lange nicht mehr aus, ein zahlungskräftiges und anspruchsvolles Klientel zufriedenzustellen.

Spätestens als die neureichen Russen, Mitteleuropa als Reisedestination entdeckt haben, mussten viele Hotels umdenken. Denn bei dieser Art von Gästen spielt Geld keine Rolle, tausend Euro auszugeben, ist für viele das, was für einen normalen Bürger hierzulande bedeutet, einen Euro auszugeben.

So war die Hotelszene gefragt, ihrem neuen Publikum etwas zu bieten, wo sie ihrem Hobby “Geld ausgeben” und “Entertainment” nach Herzenslust nachkommen konnten. Was lag hier also näher, als luxuriöse Casinos in den Hotels zu integrieren. Bei dem Design und der Ausstattung wurde ein besonderes Augenmerk darauf gelegt, den Geschmack der betuchten Klientel aus Moskau und Co zu treffen.

Was für unsereins vielleicht etwas überladen wirkt, trifft den Geschmack der Russen zu hundert Prozent: Viel Gold, viel Glitzer und aufwändiges Design, das manchmal aus einer anderen Zeit gefallen zu sein scheint.

Auch das Spielangebot in den Casinos ist an die russischen Gäste angepasst. Die Mindesteinsätze liegen bei den meisten Tischen nicht bei fünf oder zehn Euro, wie man dies aus Casinos für jedermann kennt, sondern bei fünfzig oder hundert Euro. Schnell wurde auch erkannt, dass bei den Russen Automatenspiele besonders beliebt sind, warum man die Zahl der Spielautomaten schnell aufstockte.

Worauf die Russen ebenfalls viel Wert legen, ist der Service. Daher stehen in den Casinos meist persönliche Casino-Buttler für die Besucher zur Verfügung, die den Wechsel von Cash in Jetons an der Bank übernehmen, die Besucher laufend mit Getränken und kleinen Snacks versorgen und als Assistenten für strategische Überlegungen zur Seite stehen.

Auch die Gastronomie in den Edel-Casinos hat sich ganz auf die Gäste aus dem Osten eingestellt. An der Bar gibt es eine schier unendliche Auswahl an Wodka, die Snacks sind dem russichen Geschmack angepasst.